Schwerpunktkontrollen bei den Fährreedereien an der niedersächsischen Küste

Foto: G. Ziemann

Vor Beginn der Sommerferien hat die Wasserschutzpolizeiinspektion Oldenburg an der niedersächsischen Küste die Fähr- und Ausflugsschiffe, die zwischen den ostfriesischen Inseln und dem niedersächsischen Festland sowie im Bereich der Ems, Jade, Weser und Elbe fahren, auf die Einhaltung der vorgeschriebenen Sicherheitsstandards überprüft. Die Kontrollaktion ist die Fortsetzung der Maßnahmen, die auch bereits im letzten Jahr unter dem Motto „Sicher mit der Fähre auf die Inseln und durchs Wattenmeer“ durchgeführt worden waren. Im Rahmen der Kontrollen wurden neben den erforderlichen Patenten und Schiffszeugnissen auch die Rettungsmittel und die Feuerlöscheinrichtungen kontrolliert. Bis auf wenige Eintragungsmängel in den Papieren, konnten keine relevanten Sicherheitsmängel bei den einzelnen Kontrollen festgestellt werden. Für die Urlauber gilt es aber immer, sich zu Beginn der Überfahrt mit einer Fähre oder der Fahrt mit einem Ausflugsschiff mit den an Bord befindlichen Rettungsmitteln vertraut zu machen. Fragen, wie z.B.: „Wo befinden sich die Rettungswesten oder wo sind die Notausgänge und wie muss ich mich bei einem Notfall verhalten?“, können in einem Notfall sehr wichtig werden. Antworten auf all diese Verhaltensweisen sind auf den Schiffen auf aufgehängten Plakaten und ausgelegten Sicherheitshinweisen aufgeführt.

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