Mitarbeiter spenden Trinkgeld an die Flutopfer

Weitere Spendenaktionen bringen 5.000, – Euro ein

Spendenaktion im Wattkieker ein voller Erfolg.
Foto: Günter Ziemann

Die Mitarbeiter des Wattkiekers in Harlesiel hatten die Idee das Trinkgeld einer Woche für die Opfer der Flutkatastrophe zu spenden. Betriebsleiter und Organisator der Spendenaktion Gerd Ubben-Janssen berichtet: „Alle Mitarbeiter*innen waren sofort dafür. Das zeichnet die Mitarbeiter*innen aus, die als Team hier immer zusammenhalten. Von vielen kamen sogar noch private Spenden dazu.“
Das Mutterunternehmen, die Küstenräucherei Albrecht, schloss sich sofort der Aktion an. Die Geschäftsführung packte direkt einmal fünfhundert Euro in den Spendentopf.
In den Verkaufsräumen wurden Spendendosen aufgestellt und viele Kunden beteiligten sich an der Aktion.
Nach einer Woche wurde jetzt die Aktion mit einer „Hula-Hoop Party“ für Jung und Alt am Wattkieker beendet. Henry Aden, auch Gesellschafter des Wattkiekers, erklärte sich bereit die „Hula-Hoop Party“ zu organisieren. Erfahrung in diesem Bereich bringt er reichlich mit, denn beim TG Wiesmor veranstaltet Aden jeden Montag Hula-Hoop Kurse für 50+ Erwachsene.
Das die Party auch die passenden Getränke hat, dafür sorgte wiederum Gudrun Albrecht die Getränke spendete. Der Betrag des Verkaufes kam ebenso in den Spendentopf.
Als man am Samstagabend Resümee zog staunten alle nicht schlecht. Eine große Summe war zusammengekommen. Dafür das es ein „runder Betrag“ wurde sorgte dann noch einmal die Geschäftsleitung und stockte die Spendensumme auf FÜNFTAUSEND Euro auf.
Übergeben wurde symbolisch ein Scheck an die „Hermas Spenden-Box“ aus Wiesmor.
Überglücklich übernahm Frau Herma Schoon von Gerd Ubben-Janssen die Spende.

„Wir sind zurzeit wieder mit einem LKW im Krisengebiet unterwegs. Hier wird gerade einer Familie, die den ganzen Hausstand verloren hat, eine kleine Zusatzhilfe für den Neustart ermöglicht. Da wir schon mehrmals mit unseren Hilfsfahrzeugen unterwegs waren und demnächst auch weiter werden, können wir gezielt die Hilfe einsetzen. So können wir von den Spendengeldern genau das kaufen was dort am dringendsten benötigt wird.“ Berichtet Herma Schoon.

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