Landkreis und Gemeinden zeigen sich solidarisch mit der Ukraine

Foto: Landkreis Wittmund

In der heutigen Bürgermeisterkonferenz trafen sich Landrat Holger Heymann und die Bürgermeister der kreisangehörigen Gemeinden, Rolf Claußen (Stadt Wittmund), Jochen Ahrends (Samtgemeinde Holtriem), Harald Hinrichs (Samtgemeinde Esens), Helfried Goetz (Gemeinde Friedeburg), Heike Horn (Inselgemeinde Langeoog) und Patrick Kösters (Inselgemeinde Spiekeroog), um über die aktuellen Geschehnisse im Russland-Ukraine Krieg und deren Folgen zu beraten.

Alle Beteiligten solidarisieren sich mit der Ukraine und verurteilen das Handeln Russlands ausdrücklich. Die Mahnwachen, die ebenfalls im Landkreis Wittmund stattgefunden haben, zeigen, dass die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises sich ebenfalls solidarisieren und auch helfen möchten. Dementsprechend sind sich die Hauptverwaltungsbeamten einig, dass eine vollumfängliche Hilfe für jeden Hilfesuchenden erforderlich ist. „Wir werden alles Mögliche unternehmen, dass die geflüchteten Menschen ihren sicheren Hafen im Landkreis Wittmund finden“, sagt Landrat Holger Heymann. „Die Suche nach Unterkünften endet nicht an der jeweiligen Gemeindegrenze, sondern wir werden gemeinsam als Landkreis Wittmund schnellstmöglich Lösungen erarbeiten. Eine noch engere Zusammenarbeit ist wichtiger denn je“ erklärt der Landrat weiter.

Denn oberstes Ziel ist weiterhin, den geflüchteten Menschen eine Unterkunft im Landkreis Wittmund zur Verfügung zu stellen. Die ideale Lösung ist wie bisher, die dezentrale Unterbringung in Wohnungen. Daher erfolgt auch nochmals der Hinweis, dass der Landkreis Wittmund auf der Suche nach Wohnraum ist. Wer Wohnraum zur Verfügung stellen kann, meldet sich bitte bei Frau Lamberti (Tel.: 04462/86-1324). Anfragen und Angebote können auch per Email direkt an die Emailadresse sozialamt@lk.wittmund.de gerichtet werden.

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