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[caption id="attachment_11597" align="alignleft" width="420"] Foto: G. Ziemann[/caption]
Ralf Fremy verzaubert mehrere Tausend Zuschauer im Museumshafen.
Auch in diesem Jahr habe ich wieder einige neue Programmpunkte in das Feuerwerk eingebaut.“, so Feuerwerker Ralf Fremy.
Über 100 Kilogramm Feuerwerkskörper brachte Fremy mit nach Carolinensiel. Mit seinem mehrköpfigem Team war von Samstag früh an mit dem Aufbau beschäftigt. Kilometer von Kabel mussten verlegt werden. 150 Fackel auf dem Deich platziert werden.
„Ich versuche immer wieder die verschiedensten Effekte im Feuerwerk mit der Musik zu einem gemeinsamen Ganzes zusammenzubringen.“ So Fremy.
Mit dem Musikstück „Eine geile Zeit“ ist es ihm am Abend dann auch gelungen.
Um 22,30 Uhr lief dann das Computergesteuerte Feuerwerkes-Programm ab. Um das hautnah und live mitzuerleben füllte sich der Hafen schon früh. Rechtzeitig wurden die besten Plätze in Beschlag genommen. Immer mehr Menschen strömten in den Hafen. Da die Feuershow auf der „Westseite“ aufgeführt wurde, konzentrierten sich die Zuschauerplätze auf den „Hafen Ost“. Hier war kaum noch ein guter Zuschauerplatz zu erringen.
[caption id="attachment_11604" align="alignright" width="402"] Feuerwerker Ralf Fremy Foto: G. Ziemann[/caption]
Als dann zu dem Musikstück „Geile Zeit“ die Raketen flogen und synchron die Leuchtfeuer und Wagenräder den Hafen in einen bunten Farbzauber verwandelten, sparten die Zuschauer nicht mit Applaus.
Musiksynchrone Feuershow begeistert
Foto: G. Ziemann
Ralf Fremy verzaubert mehrere Tausend Zuschauer im Museumshafen.
Auch in diesem Jahr habe ich wieder einige neue Programmpunkte in das Feuerwerk eingebaut.“, so Feuerwerker Ralf Fremy.
Über 100 Kilogramm Feuerwerkskörper brachte Fremy mit nach Carolinensiel. Mit seinem mehrköpfigem Team war von Samstag früh an mit dem Aufbau beschäftigt. Kilometer von Kabel mussten verlegt werden. 150 Fackel auf dem Deich platziert werden.
„Ich versuche immer wieder die verschiedensten Effekte im Feuerwerk mit der Musik zu einem gemeinsamen Ganzes zusammenzubringen.“ So Fremy.
Mit dem Musikstück „Eine geile Zeit“ ist es ihm am Abend dann auch gelungen.
Um 22,30 Uhr lief dann das Computergesteuerte Feuerwerkes-Programm ab. Um das hautnah und live mitzuerleben füllte sich der Hafen schon früh. Rechtzeitig wurden die besten Plätze in Beschlag genommen. Immer mehr Menschen strömten in den Hafen. Da die Feuershow auf der „Westseite“ aufgeführt wurde, konzentrierten sich die Zuschauerplätze auf den „Hafen Ost“. Hier war kaum noch ein guter Zuschauerplatz zu erringen.
Feuerwerker Ralf Fremy Foto: G. Ziemann
Als dann zu dem Musikstück „Geile Zeit“ die Raketen flogen und synchron die Leuchtfeuer und Wagenräder den Hafen in einen bunten Farbzauber verwandelten, sparten die Zuschauer nicht mit Applaus.
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